Es geht um Kate Tempest, aufgewachsen in London und gesegnet mit Gefühl für Rhythmus und Sprache. Meistens packt sie ihre Reime auf abgefahrene Beats, Theater kann sie auch und ihr englischer Akzent macht mich sehr glücklich.
Auf Soundcloud gibt es mehrere Songs als Albumversion, YouTube spuckt diverse Live-Auftritte aus, wobei ich die Soundcloud-Auswahl lieber mag – die Beats sind zahlreicher und die Songauswahl besser. Und „Lonely Daze“ war der erste Track, den ich kannte und deswegen auch am besten finde.
Im April betritt sie die Bühnen in Berlin und Köln und na ja, vielleicht muss ich da unbedingt hin. Bis dahin werde ich meine Begeisterung fleißig teilen.
oh, sehr sehr toll, muss ich mir mehr anhören. danke!
AntwortenLöschen